In Reichenbach hatte sich in der Mittagszeit ein Wald- und Vegetationsbrand entwickelt.
Die Integrierte Leitstelle Trier alarmierte unter dem Stichwort „Überörtliche Hilfe größeren Ausmaßes“ 45 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehren Olewig, Kürenz, Pfalzel, Ehrang und Biewer sowie der Berufsfeuerwehr Trier im Rahmen der so genannten überörtlichen Hilfe. Sieben erfahrene Führungskräfte der Berufsfeuerwehr waren schon vorab nach Reichenbach geschickt worden, um dort die Einsatzleitung zu unterstützen. Die 45 Trierer Feuerwehrleute sind Teil einer Einheit, die insgesamt aus rund 150 Einsatzkräften mit mehr als 30 Fahrzeugen besteht. Neben der Stadt Trier stellen die ebenfalls zum Leitstellenbezirk Trier gehörenden Landkreise Trier-Saarburg, Bitburg-Prüm, Bernkastel-Wittlich und Vulkaneifel Einheiten für diesen Verband. Die Feuerwehreinheiten aus Trier und den Kreisen trafen sich im dafür vorgesehenen Sammelraum an der Raststätte Hochwald-West und fuhren von dort im Konvoi gemeinsam nach Reichenbach. Dort wurden sie in der Nacht vor allem zu Nachlöscharbeiten eingesetzt. In unwegsamem Gelände löschten die Trierer unter anderem zahlreiche Glutnester. Sie entlasten mit ihrem Einsatz lokale Feuerwehren aus dem Kreis Birkenfeld. Angesetzt ist der Einsatz zunächst mit maximal 24 Stunden.
Mitten in der Nacht wurden wir gegen 01:30 zu einem Gebäudebrand in die Castelforte-Straße alarmiert.
Hier hatten im Außenbereich eines Geschäftes für Tierzubehör mehrere Europalletten angefangen zu Brennen. Durch die große Hitze des Brandes im Außenbereich entzündeten sich aber auch gelagerte Materialien im Lager des Geschäftes.
Wir unterstützen die Berufsfeuerwehr und stellten zunächst einen Sicherungstrupp unter schwerem Atemschutz, welcher dann später zur Brandbekämpfung und Nachlöscharbeiten in das Gebäude vorgingen. Dann wurde noch ein weiterer Trupp als Sicherungstrupp unter schwerem Atemschutz eingesetzt. Nach ca. 3 Stunden konnten wir den Einsatz beenden.
https://www.volksfreund.de/blaulicht/trier-nord-feuer-in-geschaeft-fuer-tierbedarf_aid-150226357
Am Mittwoch den 21 Januar wurden wir kurz vor 22 Uhr zu einem Kellerbrand mit Personenrettung alarmiert. Noch auf der Anfahrt kam die Rückmeldung von der Berufsfeuerwehr, dass ein Brand im Keller bestätigt werden kann und dass mehrere Personen in ihrer Wohnung eingeschlossen waren, da das Treppenhaus voller Rauch stand.
Der Angriffstrupp der Berufsfeuerwehr ging unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in den Keller vor, währenddessen unser Angriffstrupp ebenfalls unter schwerem Atemschutz ins Treppenhaus vorging.
Das Treppenhaus wurde nach Personen abgesucht und eine Abluftöffnung, nach Rücksprache, geöffnet, so dass das Treppenhaus wieder begehbar wurde.
Währenddessenwurden mehrere Personen mittels Tragbarer- und Drehleiter gerettet. Weiterhin unterstützen wir die Berufsfeuerwehr beim Aufbauen der Wasserversorgung.
Nach ca. 2 Stunden konnten wir den Einsatz beenden.
https://www.trier.de/aktuelles/nachrichten/17859.Feuerwehr-loescht-Brand-in-Mehrfamilienhaus.html
Während einige unsere Kameraden noch mit den Aufräumarbeiten vom TDOT rund um das Gerätehaus beschäftigt waren, brach ein Brand im Schützenhaus im Mattheiser Wald in Trier aus.
Nach kurzer Zeit war klar, dass das Gebäude im Vollbrand stand und auch unsere Einheit wurde zur Einsatzstelle alarmiert.
Vor Ort Unterstützten wir bei der Brandbekämpfung. Kollegen mit einer Atemschutzausbildung machten diese unter schwerem Atemschutz, alle anderen aus sicherer Entfernung. So dass alle Kammeraden in die Brandbekämpfung eingebunden waren.
Gegen 19 Uhr wurden wir an der Einsatzstelle abgelöst und konnten den Einsatz für uns beenden.
Kurz nach dem Abschluss der Unwettereinsätze für uns, wurden wir zu einem Wohnungsbrand mit Personenrettung alarmiert. Dadurch das wir noch mit Aufräumarbeiten am Gerätehaus beschäftigt waren konnten wir sehr schnell zur Einsatzstelle ausrücken.
Nach kurzer Zeit trafen wir als erstes Fahrzeug an der Einsatzstelle ein. Unser Angriffstrupp drang unter schweren Atemschutz in die Wohnung ein, konnte aber kein Brandgeschehen und keine Person an der Einsatzstelle feststellen. Nach ca. 30 Minuten war auch dieser Einsatz für uns beendet.